Kategorie: software

  • Eine Laudatio für Qemu

    Habe ich schonmal Qemu über den grünen Klee gelobt? Nein? Dann wird es höchste Zeit dafür: Wie letztens schon einmal erwähnt, ist Qemu zusammen mit einem Debugger (GDB) eine super Möglichkeit, Code zu singlesteppen, an den man sonst nicht so leicht rankommt. Und auch ohne Debugger ist es sehr angenehm, Treiber zu schreiben oder sonstigen […]

  • Linux Nasties: saubere Interfaces

    "Some attributes in sysfs need a terminating newline, some don’t, so try both." – heißt es in einem Changelog eines Ubuntu-Packages. Das bedarf keines weiteren Kommentars von meiner Seite.

  • Notes Experience #3: „Autoren“, die 2.

    Zur Problematik mit dem Verständnis, das Notes von „Autoren“ hat, habe ich mich schon einmal ausgelassen. Wenn man ein Dokument von mehreren Autoren bearbeiten lassen will, reicht der Trick, „@Username“ evaluieren zu lassen, allerdings nicht aus. Um allen Autoren Schreibrecht auf das Dokument zu geben (in diesem Fall war es eine Art Zähler), ist die […]

  • das __udivdi3-Abenteuer

    Nachdem ich im letzten Eintrag angemerkt habe, womit ich zu kämpfen hatte, hier die Lösung: gcc -mregparm=3 ist eine nette Möglichkeit, in stand-alone Code dafür zu sorgen, dass der Code ein wenig kleiner und schneller wird. Allerdings muss der Code auch wirklich stand-alone sein, und nicht etwa auf fremde Funktionen aufbauen – etwa aus libgcc.. […]

  • GDB single stepper automatisieren

    Heute musste ich relativ viel mit GDB (GNU Debugger) hantieren, der zusammen mit QEmu ein echt wertvolles Tool darstellt. Unter anderem geht es um die Frage, an welcher Stelle GRUB2 (der Bootloader), bzw. ein Modul, an dem ich gerade arbeite hängt (und im zweiten Schritt, warum). Also GRUB2 in QEmu geladen, der mit GDB-Hook ausgestattet […]

  • Auch die FSF hat ein RDF (reality distortion field)

    Brad Eckert fasst in seinem Post auf comp.lang.forth ganz gut zusammen (finde ich), was im gesamten Thread so los war. Angefangen hat der Thread damit, dass Mr. Eckert wissen wollte, wie die Lizensierung einer Sammlung von Forthcode aussehen könnte, die einerseits den Code offenhalten soll, andererseits auch für kommerzielle Entwickler (in FSF-Sprech wäre das dann […]

  • Qt und die CDDL

    Nachdem ich bei Trolltech nachgefragt hatte, und nach langer Zeit tatsächlich eine Antwort erhielt, ist es nun soweit: Qt 4.3.3 hat eine Ausnahmeregelung für Software unter der CDDL, nachdem schon für einige andere Lizenzen, darunter die MPL eine derartige Regelung galt. Dank auch an Simon Phipps, über dessen Blog ich die Änderung mitbekommen habe.

  • Einmal Luft ablassen…

    Diesmal: Ruby-on-Rails

  • „Fitt’s Law“ ist kaputter denn je

    "Fitts‘ Law" ist eine der populärsten Regeln aus dem Bereich der HCI (Human-Computer-Interaction). Es geht dabei (grob gesagt) darum, wie leicht ein Ziel auf dem Bildschirm mit der Maus zu treffen ist. Unter anderem wird abgeleitet, dass die Bildschirmkanten (und noch mehr, die -Ecken) gute Ziele sind, da sie "unendlich hoch" (bzw. weit oder beides) […]

  • VideoTrace

    Nettes Tool – leider nur in-house im Moment, aber mal sehen, was das noch wird. Der nächste Schritt wäre wohl, die Kanten automatisch zu finden, so dass Mensch nur noch rausschnippeln muss, was alles zu „seinem“ Objekt gehört… Ähnliches: Ein Paper: A Sequential Factorization Method for Recovering Shape and Motion from Image Streams Kommerzielle Angebote: […]